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marco justin2021Für die alpinen Speedfahrer steht morgen Freitag der Saisonauftakt in Lake Louise auf dem Programm. Mit dem gesetzten Innerschweizer Marco Odermatt und dem im zweiten Training qualifizierten Berner Oberländer Lars Rösti sowie dem Walliser Justin Murisier hat Abrogans morgen drei Trümpfe aus drei verschiedenen Landesteilen am Start (ab 19.50 Uhr Schweizer Zeit).

"Routinier“ Marco Odermatt und Abfahrts-Rookie Justin Murisier.  

Insgesamt finden in zwei Wochen sechs Rennen in Nordamerika statt. In Lake Louise sind vom Freitag bis Sonntag zwei Abfahrten und ein Super-G angesetzt. Danach reist das Schweizer Ski-Team weiter nach Beaver Creek in die USA, wo zwei Super-G und eine Abfahrt ausgetragen werden. In Beaver Creek feierte Marco Odermatt vor zwei Jahren seinen ersten Weltcup-Sieg im Super-G.

larsroesti2021Lars RöstiIm Interview mit dem Schweizer Fernsehen, tat sich Marco Odermatt vor dem morgigen Rennen noch ein wenig schwer mit der Standortbestimmung. Im Unterschied zum Riesenslalom lässt sich die Abfahrt in der Saisonvorbereitung nur bedingt trainieren. Entsprechend weniger Zeit und Trainingstage hat er in diese Disziplin investiert. Sein Ziel ist ein Rang in den Top Ten. Aber mit einem Exploit ist vieles möglich. Die vergangene Saison beendete er auf Rang 16 in der Abfahrts-Disziplinenwertung mit drei Top-Ten-Resultaten (5., 8., 10.). Lars Rösti, Junioren-Abfahrtsweltmeister (2019) und diesjähriger Super-G-Schweizermeister, hat sich in der internen Qualifikation – 6 Schweizer Athleten kämpften um 4 Plätze für die beiden Abfahrten in Kanada – im zweiten Training mit Rang 44 den Startplatz gesichert. Justin Murisier ergatterte sich mit Rang 49, unmittelbar hinter Alexis Pinturault, den letzten verbleibenden Schweizer Startplatz und wird morgen Freitag mit 29 Jahren seine Abfahrts-Premiere im Weltcup feiern. Wir gratulieren herzlich und wünschen dem Unterwalliser Abfahrts-Rookie einen gelungenen Einstand.   

Die Vorbereitung in Kanada gestaltete sich für das Schweizer Team nicht ganz wie gewünscht. Zuerst kämpfte das Schweizer Team mit Schneemangel, danach mit künstlichem Nebel aufgrund der voll aufgedrehten Schneekanonen. Wegen des fehlenden Schnees siedelte die Mannschaft nach Nakiska um. 

 

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