Bei der Junioren-WM 2025 gewann die 21-jährige Nidwaldnerin Gold im Super-G sowie Silber in der Abfahrt und bewies damit ihr Potenzial für die ganz grossen Erfolge in den Speed-Disziplinen. 25 Stunden pro Woche trainiert Jasmin und setzt voll und ganz auf den Spitzensport. Die Zeichen bei ihr standen schon früh auf Schnee und Winter: «Jede freie Minute haben wir im Winter auf dem Schnee und auf den Skiern verbracht. Und dieser Adrenalinkick, das Beschleunigungsgefühl in einer richtig guten Kurve, das macht es für mich aus.» Ein mögliches Preisgeld würde die Abrogans-Athletin in Trainingsmaterial, Anreisen zu Trainings- und Wettkampforte sowie körperliche Regeneration investieren.
Abstimmen kann man noch bis zum 12.4.2026:
Wir wünschen Jasmin viel Erfolg für das Voting und allen anderen Nominierten natürlich alles Gute für den weiteren Karriereverlauf!

Gefeiert wurde bereits nach dem Sieg im Riesenslalom von Are: Im zweitletzten Rennen der Saison in dieser Disziplin hatte sich Julia Scheib, die 27-jährige Überfliegerin aus der Steiermark, die kleine Kristallkugel bereits gesichert. Nach 5 Siegen bei 9 Starts und etlichen Jahren Leidenszeit. Ihre Kugel ist neben den 16 von Marco Odermatt die total 17. für die Abrogans-Skifahrer*innen.
Die Saison 2025/26 war für Marco Odermatt mehr als nur die Fortsetzung einer aussergewöhnlichen Karriere – sie war die Bestätigung einer Ära. Mit beeindruckender Konstanz, technischer Präzision und mentaler Stärke hat der 28-jährige den alpinen Skisport einmal mehr geprägt und seine Stellung an der Weltspitze gefestigt. Der 5. Gesamtweltcupsieg, 3 Olympiamedaillen, 2 Kristallkugeln, 17 Podeste sind nur einige der bemerkenswerten Zahlen dieser Saison.
Bis auf die Kristallkugelgewinnerin Julia Scheib (AUT) haben alle Abrogans-Skifahrerinnen ihre Saison 2025/26 beendet und neben Höhenflügen auch viel Herausforderndes erlebt. Stefanie Grob und Janine Schmitt haben für die grossen Lichtblicke gesorgt.
Mit seinem Weltrekord im Siebenkampf hievt sich der Appenzeller in einen exklusiven Zirkel Schweizer Weltrekordhalter. Die Goldmedaille ist bereits seine zweite an Hallen-Weltmeisterschaften nach 2024 in Glasgow. Von seinem Trainerstaff rund um René Wyler optimal auf den Wettkampf vorbereitet, wusste der 26-Jährige im polnischen Torun von A bis Z zu überzeugen.
Sie hat es wieder geschafft: Angelica Moser gewinnt an der Hallen-WM in Torun (POL) nach 2025 ihre zweite WM-Bronzemedaille und erlebt dabei ein Déjà-vu: Damals schon mit Fussproblemen angetreten, sind diese Titelkämpfe ihr erst dritter Wettkampf in dieser Hallensaison. Doch mit einem Sprung über 4,70 m bringt sie einen schwierigen Winter zum Glänzen.