
Was für ein grossartiges Schwing- und Älplerfest durfte ich vergangenes Wochenende in Zug erleben!
Einmal mehr zeigte sich dabei, wie nah Sieg und Niederlage im Sport sind und so durchlebte ich in diesen beiden Tagen ein wahres Wechselbad der Gefühle. Nach Monaten intensivster Vorbereitung haben die drei von Abrogans betreuten Schwinger schweizweit für Furore und Begeisterungsstürme beim Publikum gesorgt. Mit dem Erstgekrönten, Joel Wicki, auf Rang 1b, Pirmin Reichmuth auf 3b und dem Neu-Eidgenossen Marcel Bieri auf Rang 6b sind wir als Team in neue Dimensionen vorgestossen. Auch meine Tätigkeit bei Abrogans erhielt im Kontext des ESAF in der SonntagsZeitung eine überaus positive Erwähnung. Dies freut und bestärkt mich in meiner Arbeitsweise, nicht nur auf sportliche und geschäftliche Aspekte den Fokus zu legen, sondern auch der menschlichen Komponente eine hohe Bedeutung zuzumessen. Am Schluss betreue ich nicht Sportler, sondern Menschen. Umso schöner, wenn die Schlagzeilen so positiv sind, wie in den vergangenen Tagen:

Spätestens seit seinem Sieg am Brünig-Schwinget zählt Pirmin Reichmuth weit über die Grenzen der Innerschweiz hinaus zu den Mitfavoriten für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Zug. Auch dem Unternehmer Marco Probst sind seine Leistungen positiv aufgefallen: «Mit bereits neun Siegen zeigt Pirmin eine wirklich tolle Saison», erklärt Marco Probst, Geschäftsführer der Aqua Sention GmbH.


Die Titlis Bergbahnen werden Premium Partner des Nidwaldner Swiss Ski-Fahrers Marco Odermatt (21). Damit geht eine bewährte Beziehung langfristig weiter, denn während seiner Zeit an der Schweizerischen Sportmittelschule Engelberg hat Marco Odermatt regelmässig auf dem Titlis trainiert – mit Erfolg. 2018 wurde Marco Odermatt fünffacher Juniorenweltmeister und zweifacher Schweizer Meister. Marco Odermatt war diese Woche bereits ein sympathischer Botschafter für Engelberg in der
Lüften wir zuerst das Familiengeheimnis der «Poschis». Es ist weder dunkel, noch wirklich so geheim. Pauchard? Das klingt französisch…. Richtig, der Name Pauchard stammt in der Tat aus der Westschweiz, doch was verschlug die Familie Pauchard in den Kanton Graubünden? C’était le coup de foudre. 1969 durchquerte Grossvater Andreas Pauchard sen. seiner Liebe wegen die Schweiz und liess sich in der Heimat seiner Herzdame im Engadin nieder. Stolz sprechen heute ihre Enkel, die Gebrüder Tiziano und Yanik Pauchard, als Muttersprache Rätoromanisch. Genau pflegen die Beiden zu Hause in Madulains das Idiom Putér und sind auch fliessend dem Deutsch mächtig. Das Französisch müssen die Brüder hingegen in der Schule erlernen.